G-Jugend (2011 und jünger)

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Trainer

Christian Kalt 0151/61246602 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Alexander Kowatschitsch 0151/40438021 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Trainingszeiten

Freitag 17:30 - 18:30 Uhr  (neue Trainingszeiten!!!!)

Im Winter in der neuen Halle bei der Müller-Guttenbrunn-Schule mittwochs, 17:00 - 18:00 Uhr.

Saison 2017/2018

1. Training nach den Sommerferien am 18.08.2017

Spielfeste ab dem 19.08.17

Spieltermine

In der Regel samstags etwa 10 bis 12 Uhr in Turnierform (siehe unten).

Im Winter Freundschaftsspiele, nach Wetterlage auch in der Halle.


Bei der G- und F-Jugend gibt es seit der Saison 2009/10 ein neues Spielsystem. Es gibt sozusagen ein dreigeteiltes System, bei dem auf die Witterungsbedingungen und die Bedürfnisse der Kinder Rücksicht genomen wird.

Spielrunde in Turnierform (in der "warmen Jahreszeit")

Jeden Samstag wird ein sogenanntes Spielefest in Turnierform mit 6 bis 8 Mannschaften ausgetragen. Die Kinder sind damit länger beschäftigt; eine lange Fahrt zu Auswärtsspielen für nur 40 Minuten Spielzeit steht oft in keinem richtigen Verhältnis.

Geleitet werden die Spiele jeweils von einem neutralen Betreuer einer an diesem Spiel unbeteiligten Mannschaft, die gerade Spielpause hat. Für die Spiele gibt es keine Tabellenwertung.

Freundschaftsspielrunde

In der sogenannten Übergangszeit, wenn das Wetter schonmal ungemütlich sein kann, spielen die Kinder jeweils nur einzelne Freundschaftsspiele. So müssen die Kinder keine Spielpausen in der Kälte verbringen. Die Spielrunde läuft ohne Punktwertung in einer Gruppe mit etwa 5 Mannschaften.

Hallenrunde

Im Winter, also in der Zeit von Mitte November bis März, wird eine Hallenspielrunde angeboten. In Turnierform spielen die Kinder jeweils in einer Halle meistens an zwei Spieltagen. In der Regel sind je Gruppe zwischen 6 und 8 Mannschaften vertreten.


Kinder in diesem Alter bringen zwar eine Menge Begeisterung mit und wollen im Spiel auch erfolgreich sein, das heißt, Tore schießen und gegnerische Tore verhindern. Sie freuen sich über geschossene Tore und gewonnene Spiele. Sie sind aber noch nicht in der Lage, eine komplizierte Tabellenwertung über eine ganze Saison hinweg zu verstehen.

Bei den Spielwertungen sind es manchmal eher die Eltern und leider auch manchmal die Trainer, die aufgeregt an der Seitenlinie herumwirbeln und oftmals schimpfen, weil sie im Hinterkopf die Tabellenrechnung haben. Und genau das macht dieses neue Spielsystem gottseidank überflüssig. Die Jugendleitung des FC Fürth und die Trainer der beiden Mannschaften begrüßen die Einführung dieses Spielsystems, auch wenn die Modalitäten teilweise noch verbesserungsfähig sind.

Erfolgreiche Saison

Wie kann eine Saison erfolgreich sein, wenn es überhaupt keine Spielwertung gibt?

Wie kann man feststellen, ob man im Vergleich mit den anderen Mannschaften die Nase vorne hat oder nicht?

Nun, den Erfolg unserer G-Jugend (früher hatten sie den schöneren Namen "Bambini") erkennt man am Zulauf an neuen Kindern, die sich zum Training anmelden. Innerhalb weniger Monate sind jetzt teilweise schon über 20 Kinder im Training. Und die Eltern sind ebenfalls mit Begeisterung dabei. Eindeutig ein Erfolg des alten Trainers Dirk Hennemann, der die Mannschaft seit August 2009 trainierte.

Zuschauer der G-Jugendspiele werden natürlich feststellen, dass noch Vieles holprig ist. Wie sollte es anders sein bei Kindern von teilweise erst 4 Jahren, die gerade mal über den Ball schauen können und deren Sporthosen nicht nur über die Knie sondern fast bis zum Knöchel reichen. Sie wissen manchmal noch nicht so recht, wohin sie laufen sollen und der Umgang mit dem Ball lässt noch zu wünschen übrig. Dazu muss man wissen, dass Kinder in diesem Alter erstmal einen großen Lernbedarf haben im Bereich der Koordination und der Fähigkeit, Bewegungen einzuschätzen. Die eigene Bewegung, die des Balles und noch die des Gegners. Und den eigenen Körper so zu lenken, dass er das tut, was man will.

Außerdem haben Kinder in diesem Alter ein noch eingeschränktes Blickfeld. Sie können Gegenstände im Augenwinkel weniger gut erkennen als wir Erwachsene. Das macht natürlich den Überblick über das Spielfeld, auf dem sich so viel bewegt, verdammt schwierig. Aber diese Fähigkeit wird geschult, wenn die Kinder Sport treiben.

Das muss erstmal gelernt werden, aber die Kids sind ja noch jung genug und werden das alles noch schaffen. Sie haben ja genug Zeit dafür. Und nebenbei bemerkt: es ist zum Beispiel auch für den Straßenverkehr sehr nützlich, wenn die Kinder im Sport lernen, die eigene Geschwindigkeit und die von bewegten Objekten (Autos) eischätzen zu lernen und wenn sie ihr Gesichtsfeld trainieren und ihre Aufmerksamkeit schulen.

Hinzu kommt der soziale Bereich: für Kinder in diesem Alter ist es neben dem Kindergarten oft die erste Gelegenheit, wo sie aus dem geschützten Rahmen der Familie herauskommen und nicht mehr überwiegend im Mittelpunkt stehen. Sie werden lernen, dass auch Andere zu ihrem Recht kommen müssen, dass man nicht immer der Erste und der Wichtigste sein kann - aber auch, dass man von der Geborgenheit und dem Erlebnis in einer Gemeinschaft profitieren kann.

 

Sie dürfen sicher sein: unsere Trainer sind die richtigen Bezugspersonen
für die Entwicklung der Kinder.