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Näher am Original als andere

Presseartikel des Starkenburger Echo vom 21. März 2015

Open Air – FC Fürth veranstaltet zweites Steinbachwiesen- Festival mit den Coverbands „Barock“ und „Supreme RW“

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Die Vertreter des FC Fürth nahmen den strahlenden Sonnenschein als gutes Omen. Mit Bürgermeister Volker Oehlenschläger und Sponsoren hatten sie in die Steinbachwiesen geladen, um das Programm des zweiten Steinbachwiesen Open Airs vorzustellen. „Wir hoffen dieses Jahr auf richtig gutes Wetter“, so Kurt Schmitt, Eventmanager beim FC.

FÜRTH. Für 31. Juli (Freitag) und 1. August (Samstag) hat der FC Fürth mit „Barock“ (AC/DC-Cover) und „Supreme RW“ (Robbie Williams Cover) zwei Bands im Programm, die viele Besucher anlocken dürften. „Barock“ gilt als die größte AC/DC-Tribute-Show und spielt nicht nur die Songs der australischen Kultband nach, sondern hat sich auch die Show der Gruppe zu eigen gemacht. „Supreme RW“ verspricht perfektes Entertainment im Sinne des großen Vorbildes Robbie Williams. Auch „Supreme RW“ soll dem Original näher kommen als alle anderen Bands, die Robbie Williams covern. Beide Bands gehen europaweit auf Tournee.

Als Vorgruppen treten zwei regionale Nachwuchsbands an. Vor der AC/DC-Show mit „Barock“ sind es „Monkeys on XTC“, die Odenwälder mit der Affenpower. Und samstags spielen „Theory of Mind“ auf, die schon bei Band- Contests der Region überzeugen konnten.

Kurt Schmitt präsentierte die Plakate und Flyer. Sie tragen ein neues Logo mit einem Steinkrebs, der Sonnenbrille trägt und in ein Mikrofon singt. Das Steinbachwiesen-Festival soll sich als wiedererkennbare Marke etablieren. Und Steinkrebse sind tatsächlich im Steinbach heimisch. Die Organisation solch großer Konzerte bedeutet für den Verein eine logistische Herausforderung. Schließlich müssen bis zu 2000 Besucher nicht nur einen Parkplatz finden, sondern auch während des Festivals Toiletten aufsuchen. Auch die vorhandenen Stromquellen müssen vom benachbarten Gewerbe ergänzt werden, soll es eine professionelle Licht- und Tonshow geben.

Damit 2014 der Park nach den Konzerten wieder so aussah wie davor, waren nach dem Festival Dutzende FC-Mitglieder zum Aufräumen ausgeschwärmt. Das wird auch diesmal geschehen.

Schmitt dankte besonders der Gemeinde und den Sponsoren. „Die Fürther Gewerbetreibenden unterstützen uns auch über das Sponsoring zu diesem Festival hinaus immer wieder. Das ist eine tolle Sache“, freute er sich.

Bisher keine Probleme mit den Anwohnern

Auch Bürgermeister Volker Oehlenschläger begrüßte die geplante Großveranstaltung in den Steinbachwiesen. Da nur ein oder zwei solcher Events pro Jahr dort stattfinden, habe es bisher auch mit den Anwohnern keine Probleme gegeben, berichtete er. Er rekapitulierte die Geschichte der Steinbachwiesen als Erholungsanlage. Schon in den 1970er Jahren angelegt, wurde der Fürther Park in den Jahren 2009 und 2010 erfolgreich umgebaut und reaktiviert. Zwei Kilometer barrierefreie Wege, drei Spielstätten und Sportgeräte auch für Senioren laden seitdem die Bevölkerung dazu ein, die Anlage zu nutzen.

„Ich bin froh, dass die Steinbachwiesen so gut angenommen werden und Vereine wie der FC solche Veranstaltungen machen“, betonte Oehlenschläger. Das sei für Fürth ebenso wie die Märkte des Fürther Gewerbevereins eine gute Werbung. Der Bürgermeister begrüßte auch, dass sich die Fürther Vereine bei ihren Veranstaltungen absprechen, um Überschneidungen möglichst zu vermeiden. Er hofft, dass sich das Steinbachwiesen-Festival dauerhaft etabliert. Solch große Veranstaltungen werteten die gesamte Region auf. „Sie zeigen: Hier passiert was“.

Auch die Vertreter der Sponsoren, Ernst-Wilhelm Zeiß vom gleichnamigen Bauzentrum und Martin Jarosch vom Edeka-Markt Bylitza würdigten, was der Fußballclub im Sommer 2015 auf die Beine stellen will. Zeiß lobte den gelungenen Mix der Cover-Bands. „Das kann man gerne unterstützen“, sagte er.

Nur ein winziges Problem hat der FC noch. Der Steinkrebs auf dem Logo hat noch keinen Namen. Aber sicher wird dem FC-Team auch hierzu noch etwas einfallen.

Quelle: www.echo-online.de I 21.03.2015 I kag

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